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MI | 11.04.2012
Anti-Atom-Aktivist (Bild: ORF)
CHRONIK
Neuauflage der "Dreiländertreffen"
Tschechische, bayerische und oberösterreichische Atomgegner planen eine Neuauflage der "Dreiländertreffen": Für 14. Mai haben sie eine Kundgebung in Freistadt angekündigt, weitere Aktionen sollen folgen.
"Atomgefährdung kennt keine Grenzen"
"Atomgefährdung kennt keine Grenzen", so die Aktivisten in einer Pressekonferenz am Samstag in Tschechien. Die Katastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren und der Zwischenfall in Fukushima seien "alarmierende Höhepunkte".

Grenzüberschreitende Initiativen
"Südböhmische Mütter", "BIU - Bürgerinitiative Umweltschutz" und "Calla" aus Tschechien, die "Bayerische Plattform gegen Atomgefahr" sowie "atomstopp_atomkraftfrei leben!", das "Anti Atom Komitee" und die "Freistädter Mütter gegen Atomgefahr" sind sich einig, dass die Initiativen grenzüberschreitend zu erfolgen hätten.
Europa ohne AKW
Ziel sei eine Europa ohne AKW. Für den Kontinent gebe es Szenarien und Modelle, die beweisen würden, dass man bis Mitte dieses Jahrhunderts völlig aus der Nutzung der Atomenergie aussteigen könne.
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