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MI | 11.04.2012
Skilift (Bild: ORF)
WIRTSCHAFT
Pachtgesellschaft rettet Kasberg-Bahnen
Der Winterbetrieb auf dem Kasberg in Grünau im Bezirk Gmunden scheint trotz Insolvenz gesichert. Eine Pachtgesellschaft steigt zur finanziellen Rettung der insolventen Kasberg-Bahnen GmbH & Co KG ein.
Der Anwalt dürfe die Namen der Aktionäre derzeit nicht sagen.
Gesellschafter werden nicht genannt
Die Skilifte auf dem Kasberg werden auch im kommenden Winter laufen. Eine Pachtgesellschaft ermöglicht das, gibt der Linzer Rechtsanwalt Erhard Hackl bekannt - konkret eine Firma namens Kasberg Bahnen Betriebs GmbH. Wer die Gesellschafter sind, das bleibt ein Geheimnis.

Gerücht: Peter Schröcksnadel als Hauptaktionär
Die Austria Presse Agentur berichtet jedoch von Vermutungen, dass 60 Prozent an die Hinterstoder- und Wurzeralmseilbahnen gehen - mit ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel als Hauptaktionär.

Die restlichen 40 Prozent sollen an eine unabhängige Privatstiftung gehen - für die "Standorterhaltung von Unternehmen in Oberösterreich", finanziert von der Raiffeisenlandesbank.
Keine gerichtliche Entscheidung
Was die Sanierung der insolventen Kasberg-Bahnen GmbH & Co KG betrifft, ist aber gerichtlich noch nichts entschieden. Eine Abstimmung über den Sanierungsplan war am Donnerstag nicht möglich, so Rechtsanwalt Hackl. Weiter geht es am Landesgericht Wels am 2. Dezember.
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