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MI | 11.04.2012
Strommasten (Bild: ORF)
ENERGIE
Wirtschaft für umstrittene Stromeitung
Die Wirtschaftskammer Oberösterreich spricht sich für eine umstrittene 110-kV-Leitung von Vorchdorf bis nach Kirchdorf aus. Die Leitung sei nötig, um auch in Zukunft die Stromversorgung des Wirtschaftsstandortes Kremstal zu sichern.
Versorgung nicht gesichert
Die 110-kV-Leitung, die das Kremstal momentan versorgt, könne für Arbeiten nicht stillgelegt werden, ohne großflächige Abschaltungen von Anlagen vornehmen zu müssen. Diese fürchtet die Kirchdorfer Wirtschaft auch, falls - etwa durch einen Sturm - mehrere Masten brechen würde.

Anrainer kämpfen gegen neue Leitung
Die von der Energie AG geplante 110-kV-Leitung wird von den betroffenen Gemeinden und Anrainern bekämpft. Sie fürchten durch die Freileitung unter anderem gesundheitliche Schäden und die Beeinträchtigung der Tourismusregion Alm- und Kremstal.
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