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MI | 21.03 | 17:02
Sommerserie "Orte der Kraft" in Bad Ischl
Zusammen mit einem erfahrenen Rutengänger entdeckt Klaus Huber diesmal Kraftplätze bei Bad Ischl, die einst schon von den Kelten und später von den Slawen genutzt wurden: in der Zimnitz-Schlucht und beim Hohenzoller-Wasserfall.

Heli Lichtenegger mit dem Instrument des für Erdstrahlen Empfindsamen - die aus Messing- und Kupferdraht selbst gefertigte Wünschelrute.

Heli Lichtenegger mit seiner Wünschelrute
Heli Lichtenegger (ORF)
Die Zimnitz-Schlucht
Ein Energieplatz - wie so oft auch ein mystischer Ort.

"Hinter der Felswand der Zimnitz-Schlucht haust ein Geist, berichtet die Sage. Der Zimnitz-Geist. Er bewacht und pflegt die Lebensbäume aller Menschen des Ischler-Landes. So entstehen zauberhafte Geschichten aus den Erlebnissen um die geheimnisvolle Kraft eines Platzes." erklärt Klaus Huber.
Wichtig ist die Dosis
Sich sehr lang hier aufzuhalten, könnte den Körper schädigen. Auf die Dosis kommt es an. Für kurze Zeit wirkt dieser Platz dagegen positiv.
Die Zimnitz-Schlucht (ORF)
Der Hohenzoller-Wasserfall
Ein "Ort der Kraft" ist auch bei einem unbekannten Naturwunder unseres Landes - dem Hohenzoller Wasserfall. Das soll auch schon ein Kultplatz der Kelten gewesen sein.
Wasserfall (ORF)
Und das ist Heli Lichteneggers Energie-Tipp für müde Wanderer
"Den Baum umarm' ich und der gibt mir wieder richtig Kraft, dass ich weiter wandern kann."
Baumliebe (ORF)