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KULTUR |
09.02.2011 |
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Neues Buch zu "Kunst am Bau" in OÖ
Kunst und Kultur im öffentlichen Raum nachhaltig zu verankern - so lautet die Devise des Landes OÖ. Seit zehn Jahren wurden deshalb mehr als 6,5 Mio. Euro in "Kunst am Bau"-Projekte gesteckt. Zum Jubiläum ist jetzt ein Buch erschienen.
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Egal ob Malerei, Fotografie oder Textiles - "Kunst am Bau" hat viele Facetten und bedeutet weit mehr als eine weitere Förderungsmöglichkeit von bildender Kunst. Denn sie findet in Kindergärten, Feuerwehr- und Rathäusern oder Kirchen statt.
Arbeiten von mehr als 100 Künstlern
In dem soeben erschienen Buch "AnsichtsSache. Kunst am Bau - Baukunst in Oberösterreich" werden die Arbeiten von mehr als 100 Künstlern gezeigt, die in den vergangenen zehn Jahren mehr als 170 Bauprojekte realisiert haben.
6,5 Mio. Euro wurden in den vergangenen zehn Jahren in "Kunst am Bau" investiert, so Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer (ÖVP).
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"Hohe Umwegrentabilität"
"Das hat eine hohe Umwegrentabilität. Am Arbeitsmarkt, auch was die Künstler-Beschäftigung angeht. Es ist auch die Aufgabe einer Gesellschaft, zu schauen, dass sich die Kreativen einer Zeit verwirklichen können", sagt Pühringer.
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Das Buch "AnsichtsSache. Kunst am Bau - Baukunst in Oberösterreich" ist im Anton Pustet Verlag erschienen.
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