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CHRONIK |
09.01.2011 |
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Geisterfahrer glaubte, in England zu sein
Im oberösterreichisch-bayrischen Grenzgebiet ist ein rumänischer Autolenker falsch auf die Autobahn aufgefahren. Er glaubte, in England zu sein – wo Linksverkehr gilt. Die Polizei konnte einen Unfall verhindern.
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Mit rechtsgesteuertem Transporter unterwegs
Der 24-jährige Rumäne war in der Nacht auf Sonntag mit seinem rechtsgesteuerten Kleintransporter mit britischer Zulassung auf der A8 unterwegs. Sein Ziel wäre Großbritannien gewesen. Am ehemaligen Grenzübergang Suben-Neuhaus steuerte er die Tankstelle an.
Als er anschließend seine Fahrt fortsetzte, unterlief ihm der folgenschwere Fehler. So wie in England gewohnt, fuhr er auf die linke Spur der Autobahn auf.
Glimpflich davongekommen
Ein Autolenker, dem der Geisterfahrer entgegen kam, alarmierte daraufhin sofort die Polizei. Zum Glück befand sich gerade eine Streife der deutschen Autobahnpolizei in der Nähe, die den Rumänen schließlich anhalten konnte.
Da kein anderer Verkehrsteilnehmer geschädigt wurde, kam der Geisterfahrer mit einer Strafe von 200 Euro davon. Außerdem blüht ihm ein Monat Fahrverbot in Deutschland.
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