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CHRONIK |
02.09.2010 |
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Bande nach 19 Tresoreinbrüchen geschnappt
Beamte des Landeskriminalamts OÖ haben vier Männern vorerst 19 Tresoreinbruchsdiebstähle in mehreren Bundesländern nachgewiesen. Drei der Georgier wurden im Februar festgenommen. Sie hatten 300.000 Euro Bargeld erbeutet.
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Nach einem Mittäter, der sich rechtzeitig ins Ausland abgesetzt hat, wird gefahndet.
Firmen- und Tresoreinbruchsdiebstähle
Die vier Asylwerber (26, 34, 38 und 39 Jahre alt) sollen ab dem Frühjahr 2009 gewerbsmäßige Firmen- und Tresoreinbruchsdiebstähle in Oberösterreich, Salzburg, der Steiermark und Tirol begangen haben.
Drei von ihnen wurden vergangenen Februar in Ried im Innkreis auf frischer Tat ertappt und sitzen in U-Haft. Nach einem flüchtigen 39-Jährigen, der nachträglich als Mittäter ausgeforscht wurde, wird gefahndet.
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Tresore mittels Winkelschleifer aufgeschnitten
Bei allen Einbruchsdiebstählen schnitten die Männer die Tresore mittels Winkelschleifer auf und stahlen vorrangig Bargeld. "Den Tatort haben sie völlig verwüstet", weist Oberst Rudolf Keplinger auf den beträchtlichen Sachschaden in Höhe von 120.000 Euro hin.
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Großzügigen Lebenswandel finanziert
An Bargeld erbeuteten die vier Einbrecher insgesamt etwa 300.000 Euro. Damit finanzierten sie sich einen großzügigen Lebenswandel, denüberwiegenden Teil der Beute schickten sie nach Georgien.
Bei Hausdurchsuchungen stellten die Ermittler Bargeld in Höhe von 22.450 Euro sicher.
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