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MO | 13.02.2012
Mord in Timelkam (Bild: picturenews/petschenig)
CHRONIK
Keine Hinweise nach Mord an 77-Jähriger
Nach dem Mord an einer 77-jährigen Frau aus Timelkam (Bezirk Vöcklabruck) gibt es nach wie vor keine konkreten Hinweise. Auch durch Befragungen konnte bisher kein Tatverdächtiger eingegrenzt werden.
"Das Motiv für den Mord ist bisher noch unklar", so Lißl.
Kriminalisten untersuchen den Tatort
Seit Mittwochabend - zu diesem Zeitpunkt wurde die Frau von ihrem Sohn in ihrem Haus erstochen aufgefunden - läuft die Arbeit der Kriminalisten auf Hochtouren.

Sie setzen auf Befragungen und auf Spuren am Tatort. Oberösterreichs Sicherheitsdirektor Alois Lißl sagt dazu im ORF-Interview: "Es gibt kaum einen Tatort, an dem der Täter keine Spuren hinterlassen hat. Daher wird jeder Raum sehr genau aufgearbeitet."

Ermittlungen in alle Richtungen
"Auch die Tatwaffe, sowie jeder andere Gegenstand im Haus, wird erkennungsdienstlich bearbeitet. Wir ermitteln auf jeden Fall in alle Richtungen, da das Motiv bis jetzt noch unklar ist. Das Opfer war allen wohlgesonnen und galt als hilfsbereit und freundlich."
Die Türen des Hauses waren von innen versperrt.
Messerstiche in den Rücken
Die Pensionistin wurde am Mittwoch mit zahlreichen Messerstichen in den Rücken getötet. Möglicherweise dürfte das Opfer den Mörder selbst ins Haus gelassen haben, da die Beamten bei ersten Untersuchungen keine Spuren, die auf einen Einbruch oder einen Raub deuten könnten, gefunden haben.

Laut den Ermittlern waren die Tür und der Hintereingang des Hauses von innen versperrt.
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