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CHRONIK |
17.03.2010 |
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Zahlreiche Bomben am AC/DC-Konzertgelände
Das geplante Rockkonzert der australischen Gruppe AC/DC im Mai am Welser Flugplatz sorgt wieder für Aufregung. Wie dem ORF Oberösterreich bekannt wurde, sollen noch unzählige Bomben aus dem 2. Weltkrieg unter dem Flugplatz liegen.
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Unzählige Blindgänger und Zeitzünderbomben. |
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Der ehemalige Fliegerhorst - jetziger Flugplatz und angedachter Veranstaltungsort für das Riesenkonzert - war bei Bombardements im 2. Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen worden.
Bereits im Februar aufmerksam gemacht
Der ehemalige Katastrophenschutzbeauftragte der Stadt Wels, Helmut Track, hat den Magistrat bereits Anfang Februar auf die Gefahren aufmerksam gemacht.
Laut Track sollen unzählige Blindgänger und Zeitzünderbomben am Gelände verschollen sein.
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"Erst Gutachten abwarten"
Der Vizebürgermeister der Stadt Wels, Hermann Wimmer (SPÖ), sagte in einem Telefonat mit dem ORF Oberösterreich, man müsse erst ein Gutachten des Entschärfungs- und Entminungsdienstes abwarten.
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Wels rennt die Zeit davon
Fakt ist, Wels rennt die Zeit davon. Denn ein Konzert mit 80.000 Besuchern und mehr braucht seine Vorlaufzeit. Pluspunkt für Linz.
Denn Linz sei bereit, stehe bestens organisiert in den Startlöchern und warte nur mehr auf kompetente Verhandlungspartner - so die Veranstalter am Mittwoch zum ORF.
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ooe.ORF.at; 10.3.10
Linz will mit einem neuen Veranstaltungsgelände mit einer Kapazität für rund 100.000 Besucher zur "Konzerthauptstadt" werden. Es sei auch "technisch möglich", das für 22. Mai in Wels geplante AC/DC-Konzert in Linz durchzuführen.
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