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KULTUR |
16.03.2010 |
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Hugo Wolf Festival und Linzer Gespräche
Mit dem Hugo Wolf Festival und den Linzer Gesprächen präsentiert die Anton Bruckner Privatuni auch zwei neue Veranstaltungsreihen. Heute startet das Hugo Wolf Festival zum 150. Geburtstag auf Schloss Kremsegg.
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Nach Anregung und Initiative des aus Vöcklabruck stammenden Sängers Wolfgang Holzmair haben sich erstmalig die Meisterklassen der Österreichischen Musikuniversitäten Salzburg, Wien, Graz und Linz zusammengeschlossen und huldigen in vier Zyklen mit insgesamt sechzehn Konzerten dem Genie Hugo Wolf.
Ein unglücklicher Künstler
Hugo Wolfs Schaffen umfasst mehr als 300 Lieder. Der 1860 geborene Komponist war zeitlebens ein unglücklicher Künstler. Auf unerschöpfliche Kreativitätsschübe folgten lähmende kompositorische Pausen.
Selbstmordversuch am Traunsee
Diese Leere war nur schwer zu ertragen. Wolf verband eine schicksalhafte Beziehung zu Oberösterreich. 1898 versuchte er sich in den Gewässern des Traunsees bei Traunkirchen zu ertränken.
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Dienstagabend präsentieren Studierende der Universität Mozarteum Salzburg Goethe-Lieder auf Schloss Kremsegg. Bis 29. März finden noch drei Konzerte statt.
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Sprechen und Nachdenken über Musik
Die Linzer Gespräche zur Musik sind eine neue Reihe der Anton Bruckner Privatuniversität. Das Sprechen und Nachdenken über Musik ist zentraler Bestandteil dieser Reihe.
Unter dem Motto "Hörstadt Musikstadt" stellen die ersten fünf Vorträge Aspekte der Wahrnehmung von Musik und Außermusikalischen, von Klang und Nicht-Klang ins Zentrum.
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