Bereits die dritte "Bruchlandung" für den Geschäftsführer. |
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Montag bis Donnerstag täglich zwei Flüge
Abflug in Linz um 6.55 Uhr und 17.35 Uhr, Ankunft aus Zürich um 9.50 Uhr und 20.50 Uhr - seit 1. März fliegt die private steirische Fluglinie "Robin Hood" von Montag bis Donnerstag zweimal täglich mit einer 33-sitzigen-Propellermaschine hin- und retour. Jetzt ist das Unternehmen pleite.
Insolvenzantrag eingereicht
Der Insolvenzantrag soll bereits beim Handelsgericht Graz eingereicht sein, dem Vermögen in der Höhe von 3,5 Millionen Euro steht ein Minus von 6,8 Millionen gegenüber.
Geschäftsführer Georg Pommer will das Unternehmen nach einem Zwangsausgleich weiterführen. Als Gründe für die Insolvenz führt er erhebliche Anlaufkosten an, Auswirkungen der Wirtschaftskrise und "Benachteiligungen gegenüber anderen staatlich subventionierten Flugunternehmen" - gemeint ist wohl die AUA.
Kaution von 100.000 Euro
Um den Flugbetrieb aufrecht zu erhalten, will "Robin Hood" beim Masseverwalter eine Kaution in der Höhe von 100.000 Euro hinterlegen.
Für den Geschäftsführer ist es übrigens bereits die dritte Bruchlandung mit einer Fluglinie. Nichtsdestotrotz kündigt er einen Ausbau der Linienflüge von Graz und Linz ab 26. April an.
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