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Eine Verzögerung sei "ein falsches Zeichen, gerade nach der erneuten Schändung der Gedenkstätte", so die überparteiliche und überkonfessionelle Nachfolgeorganisation der Lagergemeinschaft Mauthausen.
Spekulationen über längere Durchführung
In den Medien war zuletzt darüber spekuliert worden, dass Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) die geplante Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte über einen längeren Zeitraum durchführen möchte, als ursprünglich angekündigt.
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