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CHRONIK |
19.02.2010 |
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Ergreiferprämie für Tierquäler
Tierfreunde haben eine Ergreiferprämie für jenen Täter ausgesetzt, der in Hagenberg im Mühlkreis einen Kater brutal zu Tode gequält hat. Der Unbekannte schoss mehrmals mit einem Luftdruckgewehr auf das Tier.
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Der Kater hatte sieben Projektile im Körper. |
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50 bis 500 Euro
50 bis 500 Euro sind Privatpersonen bereit,
für die Ergreifung eines Tierquälers hinzulegen. Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass Kater "Panthi" in Hagenberg zu Tode gequält wurde. Ein Unbekannter schoss mit einem Luftdruckgewehr mehrmals auf das Tier. "Panthi" wurde von sieben Projektilen getroffen.
Kater musste eingeschläfert werden
Mit schwersten Verletzungen schleppte sich der Kater noch nach Hause, musste aber kurz darauf eingeschläfert werden. Eine Geschichte, die viele Tierfreunde bewegt.
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Viele Hinweise, keine konkrete Spur
Zahlreiche Anrufe gingen anschließend bei der Polizei Pregarten ein. Privatpersonen sind bereit, eine Art "Kopfgeld" zur Ergreifung des Tierquälers auszusetzen. Es seien auch schon viele Hinweise eingegangen, doch eine verwertbare Spur sei noch nicht dabei gewesen.
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ooe.ORF.at; 15.2.10
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