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POLITIK |
08.02.2010 |
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Diskussion über desolate Kasernen
Volksanwalt Peter Kostelka (SPÖ) hat am Wochenende einige Kasernen als desolat bezeichnet. Baufällige oder desolate Unterkünfte gebe es in Oberösterreich nicht, sagt Oberst Alexander Barthou, vom Militärkommando OÖ.
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Mehr Geld für Instandhaltung
Die Kasernen würden weder den Anforderungen noch den Bedürfnissen von Grundwehrdienern und Kaderpersonal entsprechen, so die Kritik des Volksanwalts. Kostelka führte Kasernen im Burgenland und in Kärnten als Beispiele an und forderte mehr Geld für Instandhaltung und Renovierung.
Kritik nicht verallgemeinern
Baufällige oder desolate Unterkünfte würde es in Oberösterreich aber nicht geben, sagt Oberst Alexander Barthou, vom Militärkommando Oberösterreich, man dürfe Kostelkas Kritik nicht verallgemeinern.
Kein "Fünf-Stern-Standard"
Die Unterbringung der Grundwehrdiener in Oberösterreich entspreche zwar "nicht einem Fünf-Stern-Standard", sie sei aber derart gestaltet, dass "die Leute sich halbwegs wohlfühlen können" und "wie sie es als Soldaten erwarten können", so Barthou.
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ORF.at
Dramatische Zustände herrschen laut Volksanwaltschaft in den heimischen Kasernen: Viele seien in einem äußerst desolaten Zustand, hätten mangelhafte Hygienestandards und würden obendrein den bundesheereigenen Dienstvorschriften widersprechen.
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