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40 Arbeitsplätze bleiben
40 Arbeitsplätze in Konstruktion, Verkauf und Entwicklung bleiben nach wie vor in Wels. Das berichten die Oberösterreichischen Nachrichten.
Beim Arbeitsmarktservice sind die Jobs schon zur Kündigung angemeldet. Das Angebot der Firma, nach Graz zu wechseln, soll laut Zeitung nur einer der 50 Facharbeiter angenommen haben.
Bis Ende März werden die derzeitigen Aufträge noch abgearbeitet, dann sollen die Anlagen in die Steiermark kommen.
Immer schwarze Zahlen geschrieben
Zuletzt soll das Auftragsvolumen massiv eingebrochen sein. Auch der Umsatz soll laut Zeitung von 35 Millionen auf 23 Millionen Euro gesunken sein. Dennoch habe der Betrieb immer schwarze Zahlen geschrieben.
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