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WIRTSCHAFT |
19.11.2009 |
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Otto: Informelle Gespräche mit Quelle
Der Versandhändler Otto stehe mit Quelle Österreich derzeit in keinen Verhandlungen über eine Übernahme, es gebe lediglich informelle Gespräche, so Otto-Österreich-Chef Harald Gutschi.
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20 Lehrlingen hat man schon ein Angebot gemacht. |
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Zwei bis drei Wochen abwarten
Einer der beiden in Medien genannten potenziellen Investoren sei Otto nicht, versicherte Gutschi. Kontakte geben es auch zu den Shopbetreibern.
Wie es konkret weitergeht, wisse man aber erst in zwei bis drei Wochen, wenn sich der Masseverwalter ein Bild gemacht habe, so Gutschi am Donnerstag am Rande eines Pressegesprächs. Dann lasse sich auch sagen, wie viele Mitarbeiter Otto übernehmen könne.
20 Lehrlingen haben man jedenfalls schon ein Angebot gemacht.
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"Weihnachten findet online statt"
Quelle Österreich sei sehr erfolgreich gewesen und nur durch die Probleme der deutschen Mutter in den Konkurs geschlittert, betonte Gutschi. Quelle habe es versäumt, auf den Trend hin zum Einkauf im Internet zu reagieren. "Weihnachten findet online statt", so Guitschi.
Derzeit würden sechs Prozent des heimischen Gesamthandelsvolumens über den Versandhandel abgewickelt, wobei sich der Anteil in den nächsten Jahren verdoppeln werde. Otto Österreich, zu der auch der Universal-Versand gehört, erwirtschaftete 2008 nach eigenen Angaben einen Umsatz von 350 Millionen Euro.
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Quelle-Shops bekommen wieder Ware
Die Quelle-Shops bekommen nach rund zehntägiger Pause wieder Ware geliefert. Das bestätigte ihr Sprecher Hans-Peter Harder am Donnerstag der APA. Der Masseverwalter habe den Betreibern schriftlich mitgeteilt, dass sie wieder Provisionen erhalten.
Offene Ansprüche aus der Zeit vor der Konkurseröffnung müssen laut Kreditschutzverband (KSV) aber als Forderungen im Verfahren angemeldet werden.
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ooe.ORF.at; 18.11.09
Für die Quelle-Mitarbeiter geht nach der Eröffnung des Konkurses das große Zittern um die Zukunft weiter. Bisher gibt es zwei Investoren, die Interesse an dem Unternehmen bekundet haben.
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