|
|
|
 |
 |
WIRTSCHAFT |
28.11.2008 |
|
|
|
|
Voest-Chef will bei Stahlpreisen hart bleiben
Voest-Chef Wolfgang Eder will bei den Stahlpreisen hart bleiben und macht den krisengeschüttelten Maschinenbauern und Autozulieferern keine Hoffnung auf Verbilligungen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
"Wir kommen den Kunden bei den Mengen, aber sicher nicht bei den Preisen entgegen", sagt Eder in einem Interview mit dem "Industriemagazin".
Die Preisindizes für Stahl, die sich seit den letzten massiven Preiserhöhungen krisenbedingt fast halbiert haben, seien kein Argument für Preissenkungen, sondern würden nur jeweils unterschiedliche Qualitäten widerspiegeln, so Eder.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
"Aufschub beim Abruf von Mengen"
"Man kann Außenhautblech für die Autoindustrie, wie wir es herstellen, nicht mit verzinktem Blech für Dachrinnen vergleichen." Er wolle Kunden mit sinkenden Absatzzahlen zwar Aufschub beim Abruf von Mengen gewähren, beim Preis aber hart bleiben.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Abstürze für Spotmarktpreise erwartet
Für die Spotmarktpreise im Stahlbereich erwartet der Voest-Chef für das kommende Jahr aber weitere dramatische Abstürze.
"Im optimistischen Szenario fallen die Spotpreise auf das Niveau des Jahres 2007 - ich fürchte aber, dass wir realistischerweise wieder in den Bereich des Jahres 2002 kommen werden", so Eder laut Vorabbericht von Freitagnachmittag im "Industriemagazin".
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|