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INNVIERTEL |
03.09.2007 |
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Kurioser Streit um Hanfplantage
In der kleinen Braunauer Gemeinde Franking im Bezirk Braunau am Inn herrscht Aufregung um die Hanfplantage einer jungen Bauersfamilie.
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Futter für Hühner und Schweine
Nach der Darstellung der jungen Bauersfamilie sind sie eigentlich das Futter für die Hühner und Hängebauchschweine - die Hanfpflanzen die in der Gemeinde Franking gewachsen und gediehen sind.
400 Pflanzen abgemäht
Doch die Polizei hat nach einer Hausdurchsuchung fast alle der gut 400 Pflanzen abgeschnitten. Als Drogen seien sie jedoch überhaupt nicht zu verwenden, argumentiert die junge Familie aus Franking.
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THC-Wert wird untersucht
Ob das stimmt soll nun die Untersuchung des sogenannten THC-Wertes zeigen, ein berauschender Inhaltsstoff der nicht in allen Hanfpflanzen in derselben Dosis vorhanden ist.
Genehmigung der Bezirkshauptmannschaft
Anders sieht das die zuständige Polizei. Zum Anbau von Hanf ist eine Genehmigung der Bezirkshauptmannschaft nötig. Eine solche könne die Familie nicht vorweisen.
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Schon mehrere Anzeigen
Außerdem gebe es auch keine Hanfpflanze, die über kein berauschendes THC verfüge. Das junge Landwirtspaar sei zudem nicht zum ersten Mal angezeigt worden, berichtet ein Polizist.
Falls die Familie Recht behält und die Hanfpflanzen nur als Tierfutter und zur Herstellung von Salben geeignet sind, will sie die Wiedergutmachung des Schadens einklagen.
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