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MI | 11.04.2012
Hochzeit (Bild:APA)
HOCHZEITSSPERRE
Scherzhaftes "Nein" vor dem Standesbeamten
Was passiert, wenn eine Braut nur zum Spaß vor dem Standesbeamten seine Frage mit einem "Nein" beantwortet? Das kann ziemlich in die Hose gehen, wie der Fall eines scherzhaft gemeinten "Nein" in Steyr zeigt.
Schock
Dass eine Trauung mit Tränen der Freude endet, ist normal, doch in diesem Fall waren es wohl eher Tränen des Schocks, wie die "Oberösterreichischen Nachrichten" jetzt berichten.

Das junge Paar wollte sich vor etwa zwei Monaten im Standesamt im Schloss Lamberg das Jawort geben. Doch im Scherz antwortete die Braut auf die alles entscheidende Frage des Standesbeamten mit "Nein".
Trauung sofort abgebrochen
Ein Scherz, der Brautpaar und Gästen schnell das Lachen vergehen ließ. Der Standesbeamte brach daraufhin die Trauung augenblicklich ab.

Dieses Vorgehen ist so vorgeschrieben, um zu verhindern, dass jemand unter Druck zum Jawort gezwungen wird.
Hochzeitssperre
Das Steyrer Paar wurde sogar mit einer Art Hochzeitssperre belegt. Erst mit zweieinhalb Monaten Verspätung im zweiten Anlauf klappte es dann.
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