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TIERGARTEN WELS |
12.10.2006 |
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Verschwundene Äffchen wieder gefunden
Zwei von den drei vor wenigen Tagen aus dem Welser Tiergarten verschwundenen Katta-Äffchen sind wieder da. Eines der Jungtiere hat den Ausflug nicht überlebt.
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Diebstahl wurde nicht ausgeschlossen
Die sechsjährige Katta-Äffin Jasmin und ihre beiden ein Monate alten Babys waren seit Sonntagabend wie vom Erdboden verschluckt. Beim Zoo ging man davon aus, dass die Lemuren erschreckt worden waren, aber auch ein Diebstahl wurde nicht ausgeschlossen.
In unmittelbarer Nähe des Tiergartens Mittwochnachmittag entdeckte schließlich ein Mann Jasmin in unmittelbarer Nähe des Tiergartens. Er lief der Affendame nach, die in ein Gebäude flüchtete. Ihr Verfolger schloss die Tür und verständigte Mitarbeiter des Zoos. Der mehrtägige Ausflug war damit beendet, eines der Tiere konnte aber nur mehr tot geborgen werden.
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Erneute Flucht unmögliche machen
Die Kattas sind in Wels gemeinsam mit Schildkröten in einem Haus untergebracht, können aber jederzeit ins Freie. Die Tiergartenleitung will nun nach Möglichkeiten suchen, wie man ein neuerliches Verschwinden der freiheitsliebenden Tiere verhindern kann.
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Feuchtnasenaffen
Kattas sind Feuchtnasenaffen aus der Familie der Lemuren. Sie stammen aus Madagaskar und ernähren sich in erster Linie von Früchten. Charakteristisch ist ihr auffälliger schwarz-weiß geringelter Schwanz. Die pelzigen Tiere, die gerne - die Arme ausgebreitet und den Bauch herausgestreckt - in der Sonne baden, zählen zu den Publikumslieblingen im Welser Zoo.
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ooe.ORF.at; 9.6.06
Eine Katta-Mutter und ihre beiden einen Monat alten Jungen sind seit Sonntagabend aus dem Tiergarten in Wels verschwunden. Die Mitarbeiter des Tiergartens suchen fieberhaft nach der kleinen Lemurenfamilie.
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